Aus dem Blog

Ein kleiner Einblick
in unsere Arbeit
beitet unser Blog.
Es beschreibt
Projekte wie auch
Strömungen aus
der Welt des Webs.

Archiv

18.05.2010Fusion 2010


Wozu Werbung machen, wenn ein Festival bereits im Vorfeld ausverkauft ist…?
Neben dem emotionalen Faktor (die einen mit Ticket freut es, andere ohne sind traurig) gibt es jede Menge nützlicher Informationen: Wie bekomme ich doch noch ein Ticket..? Was ist bei der Anreise zu beachten..? Wie finde ich mich auf dem Gelände zurecht..?
So liegt der Fokus der diesjährigen Fusion Festival Website klar auf Informationsaustausch.
Weniger Verpackung – mehr Inhalt. Weniger Hype – mehr gut informierte Besucher.
Erstmalig gibt es dieses Jahr auch eine Mobile-Web-Version. Für uns ein Beitrag in Richtung moderne Barriere Freiheit.

01.03.2010Mobile First

Der Internet-Riese Google gab kürzlich bekannt, in Zukunft das Augenmerk verstärkt auf mobile Internet-Anwendungen zu legen. Entwicklungen neuer Dienste würden zuerst für mobile Geräte entwickelt, bevor diese am den Desktop portiert würden.

Damit läutet Google eine Trend-Wende auf dem Markt ein. Es werden nicht mehr sperrige Desktop-Angebote für’s Mobile Web schlanker gemacht, sondern die mobilen Anwendungen werden ohne Ballast für das mobile Umfeld neu entwickelt. Nach dem “Content-Out”-Prinzip liegt das Augenmerk dabei primär auf dem Inhalt – grafische Verpackung wird nur sehr behutsam eingebracht und stellt keine neuen Hürden für Bildschirm-Auflösung oder Netzgeschwindigkeit auf.

Auch wir legen bei der Konzeption von Websites einen starken Fokus auf Anwendungsmöglichkeiten im Mobile Web: Noch bevor Wireframes für den Desktop entwickelt werden, wägen wir nach dem Situationsansatz ab, welche Inhalte für den mobilen Benutzer von größtem Interesse sind.

Diese Entwicklung wird zunehmend Auswirkungen auf Desktop-Webseiten zeigen. Die Konzeption von Websites findet mehr und mehr auf der Meta-Ebene statt und die Berücksichtigung des mobilen Webs führt auf dem Desktop zu neuen Usability-Ansätzen: Im Vordergrund steht nun der Benutzer.

29.01.2010Mobilize! - Nouvelle Browsing

Das Internet lernt Laufen und der Startschuss für den Wettlauf zwischen Handy-Hersteller und Contentprovider hallt auch den Online-Designern in den Ohren.

Früher war das mobile Web so attraktiv wie der Teletext der ARD. Text-basierend und ohne grafische Gestaltungsmöglichkeiten: Harte Fakten, kein Unterhaltungswert. Durch moderne Smartphones mit mehr Bandbreite, mehr Rechenleistung und grösserem Bildschirm wird es zunehmend möglich, auch das mobile Web optisch und in der Bedienung ansprechend zu gestalten.

So profitieren nicht nur die Global Player vom exponentiell wachsenden Markt der Mobile Services. Auch alle Anderen, die im Netz was zu bieten haben, können die Chance nutzen und mit ihren Botschaften die Menschen überall zu erreichen.

Wir fokusieren uns bei der Konzeption von mobilen Websiten auf den Situationsansatz. Das bewegte Element beim “Mobile Web” ist also primär der User und nicht wie oft vermutet das Endgerät. “Was benötigt wer wo und wann” – innovatives Interaktionsdesign löst den statischen Designansatz des Desktops ab. Nicht alle Informationen, die ein Internet-Portal auf dem Desktop bietet, sind für den mobilen Anwender relevant. Weniger ist hier (zwischen Tür und Angel) mehr. Eine gezielte Auswahl an Angeboten, eine reduzierte Menüführung und Berücksichtigungen der verfügbaren Telefonfunktionen (Anrufen, SMS schreiben, GPS-Routenführung) führt hier die Menschen ans Ziel.

11.01.2010Vielfalt als Chance

Google bietet seit zwei Jahren mit seiner Static Maps API einen kostenfreien Dienst, statische Karten in Webseiten zu intregrieren. Yahoo und Bing folgten mit ähnliche Diensten.

OpenSource Alternativen sind noch in den Kinderschuhen, die Anwendungen sind im Vergleich zu den kommerziellen Angeboten noch sehr experimentell und kaum verbreitet.

Wir haben ein paar Static Maps APIs zusammengetragen und eine eigene, mit Google Maps kompatible, Variante entwickelt. Über den Wizzard lassen sich mit wenigen Klicks eigene Karten anlegen und auf der eigenen Webseite einbinden. Kostenlos, ohne undurchsichtige AGBs und ohne Gefahr, später ungewollt per Karteneinbindung zur Werbeplattform von Google & Co zu werden…

12.01.2010Mehrsprachig auch mit Wordpress

Für das Anwaltsbüro Luxa haben wir als Basis das CMS Wordpress gewählt. Auch wenn bisher eine Grundfunktion für die Umsetzung mehrsprachiger Website bei Wordpress fehlt lässt sich mit Hilfe des Plugins qTranslate eine mehrsprachiges Informationsangebot leicht umsetzen.